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Die Lastenradpiloten

Projektpartner

Prof. Dr. Wolfgang H. Schulz, der Leiter des Center for Mobility Studies an der Zeppelin Universität hatte die Projektidee Wirtschaftsverkehr mit Lastenfahrrädern unter rein ökonomischen Gesichtspunkten einzuführen. Ziel sollte sein, normale mittelständische Unternehmen in den Ballungszentren einer Stadt im Ruhrgebiet aufzuzeigen, dass der Einsatz von Lastenfahrrädern sich wirtschaftlich lohnt, weil Zeitersparnisse erreicht werden können. Die verkehrliche Situation im Ruhrgebiet führt dazu, dass die Unternehmen durch Stau und Parkplatzsuche bei der An- und Belieferung zu viel Zeit verlieren. Wenn es gelingt, in den Wertschöpfungsprozess das Lastenfahrrad zu integrieren, dann kann aufgrund des hohen Potenzials im Ruhrgebiet ein signifikanter Beitrag zur Energiewende geleistet werden.

Die Skepsis unter den Ruhrgebietsmetropolen war groß. Einzig die Stadt Herne konnte sich für die Projektidee begeistern. Gemeinsam mit der ZEG – der Zweirad Einkaufsgenossenschaft – und der Stadt Herne gewann die Zeppelin Universität bei der Mercator Stiftung den Zuschlag für das Forschungsprojekt „Klimafreundlicher Wirtschaftsverkehr in Kommunen als Beitrag zur Energiewende“.


Projektleitung

Zeppelin Universität – Amadeus Center for Mobility Studies | CfM

Das an der Zeppelin Universität ansässige CfM verschreibt sich der interdisziplinären, intersektoralen und internationalen Analyse von regulatorischen, ökonomischen, ökologischen, kulturellen oder planerischen Rahmenbedingungen innovativer Geschäftsmodelle im Mobilitätsmarkt. Zielsetzung der Institutsarbeit ist unter anderem die Untersuchung, Entwicklung und Bewertung von neuen Mobilitätskonzepten. Das CfM bietet eine neutrale Austauschplattform für Wissenschaft und Praxis, als Netzwerk für Unternehmen und Institutionen für Entwicklung neuer, cross-industrieller und globaler Geschäftsmodell-Innovationen.


Projektpartner

Stadt Herne

Die systematische Förderung des Radverkehrs hat Herne bereits Anfang 2000 begonnen. Mit externer Hilfe wurde ein Konzept erstellt. Mit dem beschäftigt sich bis heute eine interfraktionellen Projektgruppe der Politik unter Beteiligung der Polizei, des hiesigen ADFC, Vertreter von betroffenen Fachämtern der Verwaltung und Experten für bestimmte Themen. Moderiert wird die Gruppe vom Baudezernenten. Auch wenn sich die Gruppe „Projektgruppe Radverkehrsplan“ nennt, ist die Radverkehrsförderung längst keine Projektarbeit mehr, sondern eine dauerhafte Aufgabe zur Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität in Herne.

Mit dem Projekt „klimafreundliche Wirtschaftsverkehre“ hoffen wir mit dem Fahrrad in eine neue Dimension der Radverkehrsförderung vorzustoßen. Das zeigt unter anderem die Teilnehmer an diesem Projekt und das Interesse der Wirtschaftsförderung. Ich gehe davon aus, dass es interessante Erkenntnisse aus dem Projekt geben wird, die uns als Logistikstandort zugutekommen werden. Darüber hinaus, wird die Stadt Herne als Praxiskommune in der Fachwelt mit dem Begriff „klimafreundliche Wirtschaftsverkehre“ verbunden sein. Alles Gründe, warum sich eine Teilnahme lohnt.

Stadtwerke Herne

Die Stadtwerke Herne engagieren sich schon seit Jahrzehnten für Energieeffizienz und Klimaschutz vor Ort. Dazu gehört auch die umweltfreundliche Mobilität. Mit einem Förderprogramm unterstützen sie ihre Kunden bei der Anschaffung von Pedelecs, Erdgas- und Elektronautos und nutzen diese Fahrzeuge im eigenen Fuhrpark. Beim HELFI-Projekt sorgen die Stadtwerke u.a. für eine geeignete Lade-Infrastruktur und können natürlich auch Ökostrom für eine emissionsarme Mobilität bereitstellen.

ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft e.G.

Als Verbund von 960 unabhängigen Fahrrad-Fachhändlern bietet die ZEG einzigartig günstige Umsatz- und Einkaufsmöglichkeiten. Dafür pflegen wir Geschäftsbeziehungen zu allen renommierten Markenherstellern, wie Hercules, Kettler, Kalkhoff, Cannondale, Scott, Koga und KTM. Gleichzeitig entwickeln wir in Kooperation mit führenden Herstellern ZEG-Sonder- und Exklusivmodelle wie etwa die bekannten Marken Pegasus, Bulls, Green Mover und ZEMO. Mit dem exklusiven Verkaufsrecht für die Rennrad-Marke Pinarello bereichern wir darüber hinaus das Angebot an Rennrädern in Deutschland.


Rahmenprogramm

Energiewende Ruhr

Das Projekt wird durch das Rahmenprogramm Energiewende Ruhr gefördert wird, welches vom Wuppertal Institut und der Stiftung Mercator mit der Zielsetzung – die Energiewende in den Kommunen des Ruhrgebiet zu fördern – ins Leben gerufen wurde. Das Projekt ist eins von fünf geförderten Projekten.

Die Kommunen des Ruhrgebietes stehen vor der anspruchsvollen Aufgabe, die Energiewende lokal umzusetzen und dabei ihren Beitrag zu den Klimaschutzzielen von Bundes- und Landesregierung zu leisten. Dies geschieht vor dem Hintergrund tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen in der Region: Wirtschaft, Altersaufbau und Sozialgefüge verändern sich spürbar. Die Kommunen stehen damit vor besonderen Herausforderungen.
Das „Rahmenprogramm zur Umsetzung der Energiewende in den Kommunen des Ruhrgebiets“ will hier wissenschaftliche Unterstützung leisten.

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Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH 

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Nachhaltige Entwicklung bedarf eines integrierten Politik- und Wissenschaftsansatzes. Denn die Fragestellungen einer zukunftsfähigen Entwicklung sind häufig  nicht innerhalb von Ressortgrenzen oder einzelner wissenschaftlicher Disziplinen zu beantworten. Hier setzt das Forschungsprogramm des Wuppertal Instituts an. Es ist transdisziplinär und am Systemverständnis orientiert. Die Forschung des Wuppertal Instituts richtet sich auf die Gestaltung von Übergängen („Transitions“) zu einer nachhaltigen Entwicklung.

Prof. Dr. Uwe Schneidewind ist seit 2010 Präsident des Wuppertal Instituts, das 1991 unter der Leitung von Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker gegründet und bis zum Jahr 2000 geleitet wurde.

Prof. Dr. Peter Hennicke führte das Institut vom 1. November 2000 bis Ende Januar 2008. Bis zur Ernennung von Professor Schneidewind im März 2010 übernahm der Vizepräsident, Prof. Dr. Manfred Fischedick, kommissarisch die wissenschaftliche Leitung. Die kaufmännische Geschäftsführung obliegt Brigitte Mutert-Breidbach. Der Hauptsitz des Instituts ist in Wuppertal. Es ist mit dem Büro Berlin in der Bundeshauptstadt vertreten.

Ein internationaler wissenschaftlicher Beirat berät das Institut in grundsätzlichen strategischen Forschungsfragen, sichert die wissenschaftliche Qualität und die Unabhängigkeit der Forschung.

Das Wuppertal Institut wird in der Rechtsform der gemeinnützigen GmbH geführt und erhält eine Grundfinanzierung vom Land Nordrhein-Westfalen. Es ist im Verantwortungsbereich des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen angesiedelt. Den größten Teil seines Budgets erwirtschaftet das Institut mit extern finanzierten Projekten.


Förderer

Stiftung Mercator GmbH

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Perspektiven öffnen – Chancen er möglichen

Die Stiftung Mercator ist eine private Stiftung, die Wissenschaft, Bildung und Internationale Verständigung fördert. Sie initiiert, entwickelt und finanziert gezielt Projekte und

Partnergesellschaften in den Themenbereichen, für die sie sich engagiert: Sie will Europa stärken, Integration durch gleiche Bildungschancen für alle verbessern, die Energiewende

als Motor für globalen Klimaschutz vorantreiben und kulturelle Bildung in Schulen verankern. Dem Ruhrgebiet, der Heimat der Stifterfamilie und dem Sitz der Stiftung, fühlt sie sich besonders verpflichtet.


Unterstützer

WFG Herne

Investitionsvorhaben sind ohne zuverlässige Partner vor Ort oft langwierig, kosten viel Geld und Zeit. Mit der WFG haben Sie ein Team, das Sie bereits bei ersten Überlegungen begleitet, Hindernisse aus dem Weg räumt, alle entscheidungsrelevanten Einrichtungen und Personen frühzeitig anspricht und Ihnen damit die Verfahrenswege vereinfacht.

Die WFG Herne unterstütze das Projekt „HELFI“ bei der Kontaktaufnahme zu den Herner Unternehmen und steht der Praxiskommune Herne sowie der Projektleitung stehts beratend zur Seite.


Servicepartner

Doppel-Sign Art Service GmbH

GPSoverIP

Bei GPSoverIP/DATAoverIP handelt es sich um eigenständige Internetprotokolle welche speziell für die GPS-Ortung und Datenübermittlung im mobilen Internet entwickelt wurden. Im Vordergrund steht die Stabilität und Sicherheit der Übertragung bei der vor allem Systeme für Telematik und Flottenmanagement profitieren.

Der Zweiradexperte Firma Schmitz

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SCHMITZ, Der Zweirad Experte in Dorsten, unter der Leitung von Klaus und Heike Schmitz, ist eines der größten Fachgeschäfte für Fahrräder und E-Bikes im Vest. Auf mehr als 1.400 m2 hält das Zweirad Experten Team alles bereit, was die Zweiradwelt zu bieten hat. Mit einem Lächeln wird man hier fachkundig beraten, kann die vielen Markenräder direkt vor Ort Probefahren und bekommt in der angeschlossen Fachwerkstatt auch noch optimalen Service zu fairen Preisen. Auf zweiradexperte.de gibt es alle Infos zum Geschäft und zu aktuellen Terminen. Reinschauen lohnt sich.

 

Assona Versicherungen
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Die assona GmbH ist ein Dienstleister für Spezialversicherungen und bietet Schutzbriefe und Garantieverlängerungen für mobile und stationäre Elektronik sowie für Küchen, Uhren und Fahrräder an. Seit der Gründung im Jahr 2003 hat sich das Unternehmen im deutschsprachigen Raum schnell zu einem der führenden Anbieter im Bereich Elektronik-Schutzbriefe entwickelt. 2,2 Millionen Kunden zählt assona heute. Die assona-Versicherungen können unter www.assona.com sowie im autorisierten Fach- und Onlinehandel abgeschlossen werden.

Wir unterstützen das Projekt „Klimafreundlicher Wirtschaftsverkehr in Kommunen als Beitrag zur Energiewende“ mit unserer E-Bike-Versicherung, der ZEG Plus Garantie, inklusive Diebstahl-, Reparatur- und Elektronikschutz sowie einem Pick-up-Service.


Die Lastenradpiloten

      Tischlerei Molzahn                    Meister Lieder                                Elektro Sprick                             Maylahn Florisitk 

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Neumarkt Apotheke                                                    City Center Herne                                Kornmühle

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